Entstehung

Wie entstand dieser Appell ?

„Menschenrechte statt Scharia“ – unter diesem Titel führten der Freidenkerbund Österreich (FDBÖ) und die Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte e.V. (GAM e.V.) am 25. April 2014 in Wien eine Tagesveranstaltung zur Grundlegung einer sachgerechten Islamdebatte durch. Am Schluss dieser Konferenz fand eine strategische Beratung zwischen den beteiligten Referenten und Organisationen statt, auf der insbesondere der „Wiener Appell“ verabschiedet wurde. Der durch den Sozialwissenschaftler und Autor Hartmut Krauss (GAM e.V.) in der Erstfassung initiierte Text hält wesentliche Aussagen und Ergebnisse der Konferenz fest und benennt Schlussfolgerungen für die interessierte Öffentlichkeit.

Die Liberalen Freigeister e.V. (damals noch Bund für Geistesfreiheit Rhein-Neckar) schlossen sich dem Wiener Appell direkt nach dessen Verabschiedung an und wirkten an einer aktualisierten Neufassung mit, die Ende 2014 verabschiedet und von ihnen am Herbstanfang 2015 im Internet freigeschaltet wurde. Organisationen und Einzelpersonen, die sich mit Inhalt und Anliegen des Wiener Appells identifizieren, sind zum Herstellen einer breiten gesellschaftlichen Basis eingeladen, ihn zu zeichnen, zu unterstützen und weiterzuverbreiten.

Angesichts der gegenwärtigen ungesteuerten und vielfach illegalen Masseneinwanderung, mit der die deutsche Bevölkerung konfrontiert ist, gewinnt der Wiener Appell jetzt noch zusätzlich an Bedeutung. Denn es sind hauptsächlich Muslime, die nach Deutschland einströmen, darunter auch zahlreiche streng gläubige und radikalislamische Personen, die rückschrittliche, grund- und menschenrechtswidrige Traditionen, Einstellungen und Normen importieren, dadurch vielfältige Problemlagen generieren und so der Höherentwicklung einer säkular-demokratischen Gesellschafsordnung massiv entgegenstehen.